Unbekanntes Wesen im Schulgebäude ;-)
Achtung!
Ein unbekanntes Wesen wurde am Freitag 6.2. in der Schule gesichtet.
Bitte bleibt erstmal zuhause und kommt erst am Montag 23.02.26 wieder zur Schule.


Schöne Ferien!
Achtung!
Ein unbekanntes Wesen wurde am Freitag 6.2. in der Schule gesichtet.
Bitte bleibt erstmal zuhause und kommt erst am Montag 23.02.26 wieder zur Schule.


Schöne Ferien!
Im Rahmen schulischer Konzertveranstaltungen gestalteten Schülerinnen und Schüler des Musikkurses der Jahrgangsstufe 10 mehrere musikalische Beiträge an unserer Schule.

Alle Darbietungen wurden im Musikunterricht durch Klassenmusizieren erarbeitet und spiegelten die intensive und kontinuierliche Probenarbeit der Lernenden wider.
Die Schülerinnen und Schüler übten dabei auf neu erlernten Instrumenten, entwickelten Sicherheit im kollektiven Zusammenspiel und festigten sowohl binäre als auch ternäre Rhythmen. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem gemeinsamen Musizieren in der Gruppe, bei dem aufeinander gehört, gemeinsam gezählt und musikalisch reagiert werden musste.
Der Auftritt war insgesamt sehr gelungen. Die Schülerinnen und Schüler stellten sich der Herausforderung mit großem Engagement und wuchsen sichtbar an ihren Aufgaben. Neben der musikalischen Kompetenz wurden insbesondere Konzentrationsfähigkeit, Durchhaltevermögen, Teamfähigkeit und Selbstvertrauen gefördert. Zudem stärkte das gemeinsame Erfolgserlebnis die Motivation und das Verantwortungsbewusstsein jedes Einzelnen innerhalb des Ensembles.
Die Konzertbeiträge zeigten eindrucksvoll, wie praxisnaher Musikunterricht musikalische, soziale und persönliche Lernprozesse miteinander verbindet.
M.Bitterlich
Vom 27. bis 30. Oktober 2025 stand unsere Schule ganz im Zeichen der Naturwissenschaften. Unter dem Motto „Staunen, Entdecken, Erfühlen“ erkundeten die Schülerinnen und Schüler in einer fächerverbindenden Projektwoche spannende Phänomene aus Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Informatik und Geografie.

In vielfältigen Angeboten konnten naturwissenschaftliche Methoden direkt ausprobiert und angewendet werden: So erkundeten einzelne Gruppen den Schulort mithilfe geografischer Karten oder stellten sich einem echten Überlebenstraining in der Natur. Andere setzten mathematische Messverfahren beim Backen und Kochen ein oder lernten von Finanzexperten, wie man den Umgang mit Geld, Aktien und die Rolle von Finanz-Influencern richtig einordnet.
Auch in Physik und Chemie wurde geforscht, experimentiert und analysiert – von überraschenden Reaktionen bis hin zu verblüffenden Alltagsphänomenen.
Ein zentrales pädagogisches Ziel dieser Woche war es, den Kindern praktische Grundlagen der Naturwissenschaften zu vermitteln. Durch eigenes Ausprobieren und vielfältige Erfahrungen können sie im Fachunterricht künftig auf diese Erlebnisse zurückgreifen. Das erleichtert das Verständnis komplexer Inhalte, fördert das Vernetzen von Zusammenhängen im Gehirn und stärkt langfristig naturwissenschaftliche Kompetenzen.
Die Projektwoche bot somit für alle Beteiligten eine abwechslungsreiche Entdeckungsreise und zeigte eindrucksvoll, wie spannend und praxisnah Naturwissenschaften sein können.
M. Bitterlich
Im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts unternahm die Klasse 10 eine Exkursion nach Leipzig. Thematischer Schwerpunkt der Fahrt waren aktuelle Herausforderungen in der Wirtschaft, die nicht nur theoretisch im Unterricht behandelt, sondern vor Ort mit Experten aus Politik und Wirtschaft diskutiert wurden.

Ein besonderer Höhepunkt der Exkursion war das Treffen mit dem sächsischen Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Dirk Panter. In einem offenen Austausch erläuterte er die wirtschaftliche Lage Sachsens und ging auf zentrale Herausforderungen wie Fachkräftemangel, Energieversorgung, Klimaschutz und Digitalisierung ein. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, eigene Fragen zu stellen und erhielten dabei spannende Einblicke in wirtschaftspolitische Entscheidungsprozesse.
Ein weiteres wichtiges Gespräch fand mit Karsten Rogall, Geschäftsführer der Stadtwerke Leipzig, statt. Er berichtete aus der Praxis eines kommunalen Unternehmens und stellte dar, vor welchen Aufgaben Energieversorger aktuell stehen. Themen wie die Energiewende, steigende Kosten und die Verantwortung gegenüber Stadt und Bürgerinnen und Bürgern spielten dabei eine zentrale Rolle.
Der direkte Austausch mit beiden Gesprächspartnern machte deutlich, wie komplex wirtschaftliche Zusammenhänge sind und wie eng Politik, Wirtschaft und Gesellschaft miteinander verbunden sind. Für die Klasse war die Exkursion eine wertvolle Ergänzung zum Unterricht und bot die Möglichkeit, theoretisches Wissen mit realen Erfahrungen zu verknüpfen.
Herr Gebhardt
Projektbericht zum Projekt zum Leben von Anne Frank „Wann bin ich Mensch?“
Vergangene Woche besuchten uns zwei Referentinnen des Ariowitsch-Hauses e.V.
Diese haben die Ausgrenzung von Menschen im Nationalsozialismus am Beispiel von Anne Frank dargestellt.
Emma, eine Schülerin der Klasse 6b, berichtet über das Projekt:

Als Klasse haben wir uns heute intensiv mit dem Leben von Anne Frank beschäftigt. Uns wurde beigebracht, dass Anne eine Jüdin war. Sie ist in Frankfurt aufgewachsen mit Ihren Eltern Edith und Otto und ihrer großen Schwester Margot.
Während des Krieges mussten sie flüchten und sind in die Niederlande nach Amsterdam geflüchtet.
Da die Juden von den Nazis gejagt wurden, musste sich die Familie Frank verstecken.
Der Vater plant über viele Wochen hinweg, ein Versteck im Hinterhaus der Fabrik wo er arbeitete.
An einem regnerischen Morgen ist die Familie in das Hinterhaus gegangen, wo sie sich tagsüber ganz leise, muxmäuschen still verhalten mussten, damit die Arbeiter der Fabrik sie nicht hören.
Es kamen noch weitere Juden mit in das Hinterhaus. Anne sollte Kartoffeln holen und ist mit einem Korb Kartoffeln die Treppe hinuntergefallen. Mitarbeiter der Fabrik stellen sofort die Maschinen ab und ahnten das dort eventuell Juden versteckt sind. Dieses war ein Verbrechen Juden zu verstecken und wurde mit dem Tod bestraft. Anne schrieb täglich in Ihr Tagebuch.
An einem Morgen jedoch kamen die Nazis und haben Anne und Ihre Familie mitgenommen. Sie wurden nach Auschwitz/Birkenau gebracht. Dort wurde die Mutter Edith vergast. Anne und Margot wurden dann nach Bergen Belsen deportiert, wo sie letzlich 1945 mit nur 15 Jahren an Infektionen und Krankheiten gestorben ist.
Der Vater Otto hat den Holocaust überlebt und konnte das Tagebuch von Anne veröffentlichen, so dass die ganze Welt sieht, dass die Juden wie auch jeder andere Mensch genauso sind wie wir. Jeder Mensch ist und bleibt ein Mensch.

Das OS-Groitzsch-Mediem-Projekt setzt sich dafür ein, durch kreative und technologisch fortschrittliche Medienlösungen einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft zu nehmen. Unsere Vision ist es, eine Plattform zu schaffen, die Innovation und Kreativität fördert, während wir uns an unseren Kernwerten – Integrität, Exzellenz und Zusammenarbeit – orientieren.